Yoga nach Covid

Die Corona-Pandemie belastet uns alle. Yoga stärkt die Immunabwehr und fördert Gelassenheit und hilf also. Viele Menschen leiden nach der Covid-Erkrankung längere Zeit unter vielfältigen Symptomen, von allgemeiner Abgeschlagenheit über Kurzatmigkeit und Reizhusten bis zu psychischen Problemen. Im Rahmen der Pandemie wurde vor allem viel Angst geschürt (von allen Seiten). Bewegung und Faszien-Yoga helfen den damit zusammenhängenden Stress abzubauen. Sozialer Kontakt hilft wieder mehr Vertrauen in die Mitmenschen aufzubauen.

Der Kurs wird ein sanfter Einsteigerkurs und möchte auch Menschen einladen, die sonst nicht an Yoga denken. Wir werden einfache Übungen Praktizieren und etwas Ruhe finden. Yoga soll sich auch im alltäglichen Leben integrieren lassen.

Ab 25.5. Mittwochs um 16:15 Uhr im Yogaladen.
Kursleiter: Helfried Lohmann
Anmeldung über die Webseite: www.yogaladen-leipzig.de

Yoga-Retreat 3.-10.9. in Lützkewitz

Termin: 3.-10.9.2022 (Samstag bis Samstag)

Ort: Lützkewitz 17, Elsteraue (Bahnhof Profen)

Leitung: Julia und Helfried und andere

Wir wollen eine schöne Yoga-Zeit gemeinschaftlich gestalten. 

Mit intensiver täglicher 2,5h Asanapraxis

Gemeinsamen Start am Morgen mit Pranayama und Meditation. 

Gemeinsames Frühstück (spätstück nach dem Yoga)

Gemeinsames Essen am Abend und Abendprogramm mit Mantrasingen, Lagerfeuer, Tanzen, Film gucken, Ritual, Hand-/Fußmassage, Sinnesreise, Komaja-Meditation, Komplimente-Brief,  …

Nachmittags freies selbstorgansiertes Programm z.B. mit: Zeichnen, Contact-Impro, Baumzeremonie, Impro-Therater, Shiva-Tanz, … Baden, spazieren gehen, Boot fahren, Sauna, Mandala-Legen, Holz schnitzen, Aktzeichnen, aktive Meditationen, Tango tanzen, …

Wir wollen auch andere Lehrende Einladen, z.B. für Acro-Yoga, Musik, spezielle Stunden. 

Kosten: 300€ – 400€ (für 7 Übernachtungen mit Programm und Vollverpflegung, aber Karma-Yoga und Mithilfe in der Küche) Übernachtung mit eigenem Bettzeug im Gästezimmer oder Zelt.

Zielgruppe: Yoga-praktizierende (Mittelstufe). Retreat ohne Kinder.

Fragen und Anmeldung per Mail an luetzkewitz17@beziehungs-yoga.de

oder telefonisch bei Julia oder Helfried.

Yoga mit Zora

Zora ist neu im Team. Sie unterrichtet mit der Frage, wie Yoga inhaltlich weiterentwickelt werden kann, sodass auch westlich sozialisierte Menschen einen praktischen Zugang dazu finden können. In der Übungsweise ,,Neuer Yogawille“ wird Yoga auf eine neue, zeitgemäße Weise erforscht und besonders Wert auf die Entwicklung seelisch-geistiger Fähigkeiten gelegt, die sich auf das soziale Leben übertragen lassen. Das Anliegen ist, Yoga für einen breiten Kreis an Menschen mit verschiedenen Hintergründen erfahrbar zu machen und durch lebensnahe Bezüge zu erweitern. Wir bitten um Rückmeldung, wer Donnerstags um 17:15 dabei sein möchte.

Mitgliederversammlung MV 6.4.22

Wir laden ein zur Jahreshauptversammlung am Mittwoch 6.4. um 17:15 Uhr.

In gemütlicher Runde etwas plauschen und den Formalkram so einfach wie möglich hinter uns bringen.

Tagesordnung:

  • Begrüßung, Feststellung der Beschlußfähigkeit, Wahl der Versammlungsleitung und Protokollführung
  • Bericht des Vorstands und Kassenprüfbericht
  • Entlastung des Vorstandes
  • Neuwahl von Vorstandsmitgliedern (wir brauchen mindestens aktive 3 Vorstandsmitglieder)
  • Jahresplanung 2021
  • Sonstiges

Berichte des Vorstands folgen.

Ein Beispiel an Kenia nehmen …

  • Yoga dient der Unterstützung des Immunsystems und zur Stressreduktion. Gerade in Corona-Zeiten wirklich nötig.
    In der Pandemie ist Yoga als therapeutisches Yoga gemäßg Corona-Schutzverordnung §13(4) mit 3G-Regel erlaubt. Bei Fragen, ruf an.

Normale Yogastunden sind nach wie vor wegen Corona verboten. Das finde ich unsinnig. In meinem persönlichen Erleben der Corona-Krankheit leiden mehr Menschen unter Quarantäne und Stigma als unter der Krankheit. Das persönliche Erleben ist eine gute Basis für die Meinungsbildung, sollte aber nicht ohne weiteres verallgemeinert werden. Für die Verallgemeinerung braucht es den Umgang mit großen Zahlen.

Statistisch wurden in Deutschland zwischen Februar und Dezember 2021 ca. 38.000 Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona gemeldet. Im Rahmen der „4. Welle“ (Sept bis Dez) sind es 19.000*. Wenn man die Cormorbidität raus rechnet dürften ca. die Hälfte ursächlich auch Corona zurück zu führen sein. Das sind viele Tote, von denen durch schärfere Corona-Schutzmaßnahmen einige hätten vermieden werden können. Ich bin dennoch dafür, alle Corona-Sonderregeln abzuschaffen und die nächsten Corona-Wellen einfach durchrauschen zu lassen. Gentherapeutische mRNA-Medizin (sog. Impfung) verspricht milde Krankheitsverläufe. Ältere Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten, müssen auch mit schweren Verläufen rechnen. Wenn allerdings die Omikron-Welle hier anrollt, haben wir vermutlich mehr Probleme mit Arbeitsausfällen durch überzogene Angst und Quarantäne, als durch die Krankheit. Dagegen hilft ein Beispiel aus Kenia (siehe Spiegel.de).

Omikron-Variante in Kenia: Alle hatten plötzlich »die Grippe«

Wenn die Politik etwas zum Schutz von Menschenleben tun möchte, dann könnte sie z.B. bei jährlich 75.000 Toten durch Alkohol und Zigaretten mit weniger repressivem Aufwand viel mehr erreichen. Für Alkohol und Zigaretten ist öffentliche Werbung erlaubt. Dafür müssten sich Politiker aber mit mächtigen Konzernen anlegen. Regieren gegen das einfache Volk geht leichter, aber dafür muss ich kein Verständnis aufbringen.

2G ist Schwachsinn

[15.11.21] Die aktuelle Rechtslage soll Veranstalter dazu zwingen, deren Teilnehmer zum Impfen zu zwingen. Eine solche Rechtsverordnung hat kaum mit Gesundheit oder Gefahrenabwehr zu tun, aber vieles mit einem Gehorsamstest gemein.

Aktuelle Statistiken sagen deutlich, das Geimpfte sich seltener infizieren, aber der statistische Abstand zu Ungeimpften ist überschaubar. Geimpfte sind also seltener und kürzer Infektiös, aber mit einer 2G-Regel die „braven“ von Schutzmaßnahmen zu entbinden und die „bösen“ vom gesellschaftlichen Leben weitgehend auszuschließen hat mehr mit einem autoritären Staatsverständnis zu tun, als mit gesundem Menschenverstand. Statistisch ist eine undogmatische 1G-Regel auf jeden fall Sicherer, als die Diskriminierung von gesunden Menschen aufgrund ihrer Einstellung zum Impfen. Undogmatische 1G-Regel soll heißen, wenn ca. 90% einen aktuellen C-Test gemacht haben, ist es statistisch in dieser Gruppe sicherer, als bei 2G. Wer aktuelle Symptome (wie z.B. eine Erkältung) hat, sollte per Schnelltest ausschließen, das es Corona ist.

Das unsere Gesellschaft mit dem Corona-Virus leben muss, sollte sich inzwischen herum gesprochen haben. Ob das Virus vom Affen auf den Menschen übergesprungen ist, oder von bösartigen Mächten in Laboren gezüchtet wurde, spielt keine Rolle. Covid-19 ist eine mittelmäßig gefährliche und weit verbreitete Krankheit. So, wie man Äpfel und Birnen vergleichen kann, und von Nüssen oder Gemüse unterscheiden, kann man Covid-19 und mit einer Grippe vergleichen. Anorexie (eine psychische Esstörung) ist für junge Menschen um den Faktor 200 gefährlicher als Corona.

Die Gefahren der Corona-Schutzmaßnahmen und der gesellschaftlich polarisierenden Entwicklung sollten jetzt mehr Aufmerksamkeit bekommen. Aufarbeiten ist angesagt. Ich persönlich denke, das ein „durchrauschen“ lassen der 4. Welle den geringsten Schaden anrichten wird; im Vergleich zu weiterer psychischer Angstmache, Zwangsmaßnamen und Massenimpfungen.

Schluss mit Pandemi-Angstmache

Ich höre, dass Kinder wegen „Schnupfen“ auf der Intensivstation liegen. Nach Eineinhalb Jahren „Pandemibekämpfung“ ist unser Immunsystem gänzlich aus der Übung. Seit die Covid-Erkrankung auf die Gefährlichkeit einer Grippe geschrumpft ist, nachdem die Risikogruppen durchgeimpft sind, geht die politische Entwicklung in eine gänzlich falsche Richtung weiter. „Normales“ Yoga, in einer normalen Belegungsdichte unter der Annahme normal gesunder Menschen wäre nach wie vor verboten. Wir müssen wieder unser Immunsystem trainieren. Selbstverantwortlich ist gefragt. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Angst ist ungesund. Angst beeinträchtigt liebevolle Beziehungen.
Schluss mit allen Corona-Zwangsmaßnahmen! Die Pandemi-Angstmache muss beendet werden!

Ältere Blogs zur Corona-Pandemie: Die Meinung sagen und Geschichten erzählen.

Traditioneller tantrischer Yoga

Johannes Ganesh Bönig war ursprünglich Bühnentänzer und Choreograph, Tanz- und Bewegungsdozent und ist ausgebildeter Yoga- und Meditationslehrer. Er erhielt einen Grossteil seiner Meditationsausbildung im Sufismus (Inayati Orden), bevor er sich vollständig der tantrischen Tradition zuwandte. Er praktiziert Tantra seit 1986 und lehrt seit 1995 traditionellen, tantrischen Yoga in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Indien. Dieser Yoga-Stil unterscheidet sich in der Herangehensweise grundlegend von den asketischen Stilen, nutzt jedoch grössten Teils exakt die gleichen Asanas (Körperhaltungen) und Pranayamas (Atemtechniken). So ist z.B. die Reihenfolge der Übungen umgekehrt, man singt oft während der Haltungen laut Mantras und beginnt mit der linken (anstatt wie bei den Asketen mit der rechten) Seite. Es geht hier um Körperbejahung, Energielenkung und auch Meditation. Die tantrische Erotik spielt hierbei keine Rolle.

Regelmäßiger Kurs, Mittwochs um 19:30

Mantra-Singen

Singen ist eine wundervolle Gemeinschaftserfahrung. Wir schwingen zusammen und nähern uns so der Erfahrung von Einheit. Einfache spirituelle Lieder im wiederkehrenden Rhythmus stiften inneren und äußeren Frieden, und können auch ein schönes klangliches Erlebnis geben. Es kommt nicht darauf an, „gut“ zu singen, sondern sich einzubringen. Bhakti-Yoga, die Hingabe an das Göttliche befreit.

Begleitet von Gitarre und/oder Harmonium, Trommeln, Perkussion singen wir alte indische und andere Lieder.
Wer mag, kann die Texte auch mal einsehen oder für zuhause mitnehmen. A5 oder Groß.

Matinee – Was bedeutet Yoga heute?

Die Vielfalt der Yogastile und -Traditionen ist unübersichtlich. Aber die Frage, wo etwas her kommt, und wie es aus sieht, sagt noch wenig über die Bedeutung im Leben der Menschen aus. In einem ganzheitlichen Yoga bieten wir für alle Lebensbereiche – Körper, Geist und Seele – etwas an. Körper, Geist und Seele beeinflussen sich gegenseitig. Über die Frage, welche Asana z.B. wie auf den Geist wirkt, welche geistige Haltung wie auf die Emotionen wirkt, und wie Gefühle den Körper beeinflussen? Dazu möchten wir ein wenig erzählen und in entspannter Athmosphäre auch mit euch austauschen.

Sonntag, 17.10. um 10 Uhr im Yogaladen mit Helfried und Johannes

Anmeldung nicht erforderlich.